carport

es gibt ja zig verschiedene möglichkeiten sein auto in der nähe seines hauses / seiner wohnung zu parken bzw. unterzustellen.

in der stadt ist oft die „laternengarage“ die einzige möglichkeit sein auto abzustellen.

das steht dann einfach auf der strasse, ohne jeglichen schutz, im besten fall in der nähe der wohnung.
besser ist´s wenn das vehikel ein dach über´m kopf hat.

als autofahrer kann man sich glücklich schätzen, wenn man für sein gefährt eine garage am start hat.

schon cool, wenn das lästige, morgendliche eiskratzen im winter mit schlecht funktionierenden gerätschaften wegfällt.

über die halb abgefrorenen finger, weil man gerade mal wieder die handschuhe verlegt hat, möchte ich gar nicht erst reden.

jetzt hat ja nicht jeder die möglichkeit sich mal eben´ne garage zu bauen. entweder fehlt der platz oder es ist laut bebauungsplan schlichweg nicht erlaubt.
das letztere ist oft in neubaugebieten der fall. mein alter herr wohnt in solch einem neubaugebiet. das einzige was dort gestattet ist, sind carports.

okay, so´n carport ist schon ´ne gute alternative zu einer richtigen garage, finde ich. auch die vergleichweise günstigen kosten zu einer richtigen garage spielen da natürlich auch eine entscheidende rolle.
wenn man mit der carport-autoabstellmöglichkeit liebäugelt und sich so etwas zulegen möchte, bleibt nur noch die qual der wahl aus unzähligen varianten das geeignete carport zu finden.
vorher muss man dann auch noch überlegen, welches material man eigentlich möchte. holz, alu, metall?

…und welche größe und form es werden soll. einzel-doppelcarport, mit oder ohne satteldach usw.
ein onlineshop mit infos und details zu den einzelnen modellen hilft da echt weiter.

auch in die überlegung mit einbeziehen sollte man, ob man das carport selbst aufbauen will, oder ob man dafür hilfe benötigt.

bei uns im ort habe ich neulich gesehen, dass zwei mann an einem samstag so ein carport „auf die beine“ gestellt haben.

mit ein bisschen handwerklichem geschick und einem bausatz bzw. vorgefertigten teilen müsste das schon machbar sein.
egal für welche variante ihr euch entscheidet, wir, die wohn-blogger wünschen euch auf jeden fall gutes gelingen.

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