hoftor

wir haben mal angedacht unser hoftor optisch bisschen aufzumöbeln und ihm eine neues kleid in form von holz zu verpassen.

deshalb waren wir heute unterwegs, um zu eruieren, welches holz das beste wäre und was das ganze so kosten würde.

deshalb führte uns der erste weg direkt in den holzfachmarkt in der nähe.

dem verkäufer mitgeteilt, was wir wollen, unterstützt von diversem bildmaterial, sowohl von unserem, als auch vom nachbartor, welches schon so aussieht, wie wir´s gerne hätten.

ich mecker ja nicht gerne, aber der typ hatte null plan, fragte seinen kollegen, in welchem katalog er suchen soll.

wir dachten, da kommt ´ne info wie aus der pistole geschossen. so von wegen, dies oder jenes holz ist bestens geeignet, haben wir hinten im lager, muss vorher noch behandelt werden oder nicht.

nix. der tat sich schon schwer, die nach langer suche im katalog gefundenen bretter (10 cm breite) durch unsere hoftorbreite zu teilen. wohlgemerkt mit taschenrechner.

wir hatten die benötigte brettanzahl schon drei minuten vorher per kopf berechnet.

auch keinerlei hinweise zur verarbeitung. hatte ich eigentlich in einem fachhandel erwartet.

wir kamen uns mal wieder vor, als wären wir die ersten, die dort nach holz für ein hoftor fragen. komischerweise sind im umkreis von 100 meter um unser tor zig holzhoftore zu sehen. deren holz ist doch nicht vom himmel gefallen, oder?

ich hab manchmal das gefühl, die haben weder beratung ihrer kunden noch verkauf ihrer produkte nötig. im katalog können wir selber blättern.

also kehrtwende und mal im baumarkt gestoppt. auch ohne erfolg.

fazit: gefrustet nach hause gefahren und den nachbar nach seinen holzquellen befragt.

also nachstes wochenende neuer anlauf.

so sieht das tor , momentan noch in plastik, aus. Ugly!

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