Klare Formen bei der Einrichtung

Schon seit Jahren sind klare Formen und dezente Farbtöne en vogue: Man wähnt diesen Stil modern und klassisch. So richtig wohnlich, um nicht zu sagen gemütlich, kann es allerdings erst dann werden, wenn starke und aussagekräftige Farben gekonnt miteinander kombiniert werden. Hierbei gilt es, Mut und Fingerspitzengefühl an den Tag zu legen, um eine einzigartige Wohnatmosphäre zu schaffen.

Harmonie muss erst gefunden werden

Sicher findet man viele kreative Anstöße, Inspiration und alles zum Thema Wohnen bei smatch.com. Das Ausformen des eigenen Stils kann einem aber keine Webseite der Welt abnehmen. Man muss sich gleich zu Beginn fragen, wie man die persönliche Note in den Raum einbringen möchte, und wie man sich überhaupt die Anmutung des Wohnbereichs vorstellt. Die richtige Harmonie, die vier karge Wände erst zu einem richtigen Zuhause macht, muss in einem längerfristigen Prozess gefunden werden. Zunächst sollte man sich einen roten Faden, ein Thema oder vielleicht auch nur eine Grundstimmung aussuchen und sich überlegen, wie anhand dieses Kriteriums ein Konzept entwickelt werden könnte. Ausnehmend wichtig ist es in diesem Zusammenhang, beim Einrichten verschiedene Formen, Farben und Stile in Harmonie zueinander zu stellen. Niemand möchte zu viele Extreme, die lediglich eine Reizüberflutung verursachen. Dennoch können zum Beispiel starke Kontraste in der richtigen Kombination für ein sehr harmonisches, stimmiges Bild sorgen. Wer sich zum Beispiel traut, Wände in gedeckten Farben oder sogar kargen Sichtbeton mit weichen Stoffen in satten, warmen Farben zu kombinieren, erzeugt eines dieser besagten Kontrastbilder. Es empfiehlt sich nicht, ausschließlich das Extrem zu suchen und in jedem Raum der Wohnung ein gewagtes Experiment zu probieren – vielmehr ist der Mittelweg häufig die einzig richtige Variante. Vermag man es, sich einige wiederkehrende Akzente zu bewahren, schafft man einen recht individuellen Wohnraum und lässt die persönliche Note nicht gänzlich verkommen. Mit dem Begriff „Mittelweg“ ist ja auch der Spagat zwischen den eigenen Präferenzen und allgemein anerkannten Designmustern gemeint, damit sich auch alle Gäste in den Räumlichkeiten wohlfühlen.

Wie wichtig sind die Kontraste?

Wie oben bereits erwähnt, können Kontrastmuster eine harmonische Grundstimmung erzeugen. Damit einfarbige Großflächen in hellen, unscheinbaren Tönen nicht das Gesamtbild eines Raumes bestimmen, sind ein paar kräftige Farbtupfer in Form diverse Möbelstücke oder Textilien wichtig, um den gewünschten Kontrast zu erzielen und dem Auge ein wenig Abwechslung zu bieten. Übrigens geht die Rechnung hier in mehr als nur einer Hinsicht auf, denn auch die jeweiligen Möbelstücke gewinnen natürlich an Ausdrucksstärke. Kombinationsmöglichkeiten kann man sich als Inspiration ja vorab im Internet anschauen.

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