Nicht teuer und immer noch zeitgemäß – der Massivbau

Schon seit mehreren Jahrhunderten setzen Menschen auf die Massivbauweise beim Hausbau. Nachdem in den 90er Jahren und mit der Jahrtausendwende ein deutlicher Trend zum Fertighaus ging, entscheiden sich heute die Verbraucher wieder vermehrt für den Bau eines Massivhauses. Gerade in Bezug auf die Kosten beim Hausbau und die fortlaufenden Kosten erweist sich die Massivbauweise als sinnvolle Investition.

Mit dem Massivhaus lässt sich langfristig planen

In der langfristigen Zukunftsplanung ist mit dem Massivbau ein gutes „Fundament“ geschaffen. Massivhäuser zeichnen sich durch überschaubare Baukosten aus. Beton und Steine weisen schon seit mehreren Jahren ein konstantes Preisniveau auf, so dass dem Bauherren im Voraus eine genaue Kalkulation über die anstehenden Kosten möglich ist. Gerade jetzt ist ein Massivhausbau so zeitgemäß wie nie zuvor, denn die Zahl der Naturkatastrophen und Extremwetterlagen hat deutlich zugenommen, auch in Deutschland sind starke Stürme im Herbst oder heftige Regenfälle keine Seltenheit. Das Massivhaus bewahrt bei jeder Wetterlage einen sicheren Stand, darüber hinaus entstehen in der Regel keine oder nur geringe Schäden, so dass „Häuslebauer“ mit keinen erheblichen Reparaturkosten rechnen müssen. Die überschaubaren Kosten beim Bau sind nicht der einzige Vorteil, auch die fortlaufenden Kosten halten sich im überschaubaren Rahmen.

Im Sommer kühl / Im Winter warm – Dauerhaft von einem gesunden Raumklima profitieren und Geld sparen

Der Massivbau zeigt besonders im Sommer seine Vorteile. Wo andere Leute mit Klimaanlage und Ventilatoren der Hitze entgegen wirken und sich im Nachhinein über die hohe Stromrechnung wundern, sitzen Massivhaus-Besitzer im Kühlen und dürfen sich über das angenehme Raumklima freuen. Die Wände von Massivhäusern speichern in der Nacht die Kälte und gegeben sie tagsüber wieder an die Räume ab. Die Sonnenstrahlen werden im Sommer weitestgehend von der Speicher-Fähigkeit des Steinmauerwerks relativiert. Ein positiver Effekt zeichnet sich auch im Winter ab. Die Lufträume in den Steinen werden tagsüber durch die Sonne erwärmt und an das Innere der Räume weitergegeben, im Winter stellt sich dadurch ein relativ „warmes“ Raumklima ein.

Nicht zuletzt ist der „Häuslebauer“ auch vor Schimmel und Feuchtigkeit beim Massivbau geschützt. Wer richtig lüftet, kann über mehrere Jahrzehnte eine stabile und gesunde Bausubstanz erhalten. Auch Feuchtigkeit kann den gemauerten Wänden im Massivhaus nichts anhaben. Die Steine haben die Fähigkeit zu trocknen und können Feuchtigkeit sehr gut ausgleichen.

Bei einem Brand wird es vielmals teuer – Der Massivbau als Brandschutz-Wunder

Bei allen Holzhaus-Inhabern und Fertighaus-Nutzern dürften beim Wort „Brand“ die „roten Alarmglocken“ aufleuchten, ganz anders sieht es im Massivhaus aus. Steine und Mörtel lassen Feuer keine Chance. Auch enorme Hitzeentwicklungen können von der Bausubstanz über einen längeren Zeitraum gut kompensiert werden. Das Mauerwerk verhindert ein Übergreifen des Feuers auf andere Räumlichkeiten.

Weitere Vorteile

Gerade Allergiker können von einem gesunden Raumklima profitieren. Der gefürchtete Hausstaub setzt sich im Massivhaus ab und fliegt nicht frei beweglich in den Räumen umher. Gerade Allergiker sollten sich für den Massivhausbau entscheiden, da die verwendeten Baustoffe Allergie-Neutral sind.

Nicht zuletzt ist die Wertbeständigkeit des massiven Hauses hervorzuheben. Die Massivbauweise erweist sich als sichere Geldanlage. Auch nach mehreren Jahrzehnten können sich Inhaber noch über einen konstanten Objekt-Wert freuen. Sollte das Haus beliehen werden, sind die Banken bei einem Massivbau eher bereit höhere Summen zu zahlen, als es zum Beispiel beim Fertighaus der Fall ist.

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