Alles ist erleuchtet – mit Licht kleine Räume groß rausbringen

Den Traum vom großzügigen Wohnen und Lichtdurchfluteten Räumen teilen Viele, nicht jeder jedoch kann sich diesen Wohntraum erfüllen. In der Realität wohnen gerade in Großstädten viele Menschen auf vergleichsweise engem Raum. Wohnungen mit einer Fläche von 40 bis 60qm sind eher die Regel als die Ausnahme. Das heißt aber nicht, dass man in kleinen Räumen von Klaustrophobie heimgesucht wird, denn mit den richtigen Tricks und Kniffen lassen sich selbst kleine Räume optisch vergrößern und cleverer Stauraum schaffen. Dazu gehören Klassiker wie flexible Möbel wie Klappstühle von Habitat, ein helles Farbschema und eine gewisse Zurückgenommenheit bei der Dekoration.

Aber besondern mit Licht lassen sich keine Räume optisch vergrößern. Das wichtigste Licht ist und bleibt natürliches Tageslicht. Gerade in kleinen Räumen sollte man deshalb möglichst darauf achten, dass große Möbel das Licht vor dem Fenster nicht zu verschlucken drohen. Je mehr Licht in das Zimmer fällt, desto leichter und großzügiger wirkt es. Spätestens mit Einbruch der Dämmerung aber reicht das Tageslicht nicht mehr aus und künstliche Lichtquellen werden eingeschaltet. Neben einer zentralen Lichtquelle wie einer Deckenleuchte, empfiehlt es sich, auch in kleinen Räumen verschiedene Lichtinseln zu schaffen. Die strukturieren den Raum und schaffen so fast automatisch unterschiedliche Nutzungsbereiche. Tischleuchten und Stehlampen sind geradezu prädestiniert, selbst kleine Räume in verschiede Bereiche zu unterteilen und ihnen dadurch mehr Tiefe zu verleihen. Die Möbelhäuser von Höffner bieten eine große Auswahl an Lichtlösungen, angefangen bei klassischen Leselampen über Konsolleuchten bis hin zu modernen Halogendeckenstrahlern. Die Designs bedienen die verschiedensten Wohn- und Einrichtungsstile und komplimentieren die unterschiedlichsten Räume.

Um den Raum optisch zu vergrößern, empfehlen Raumgestalter, eine Wand oder die gesamte Zimmerdecke mit so genannten Wall-Washern zu fluten. Bei hohen aber schmalen Räumen, wie man die in klassischen Altbauten der Jahrhundertwende oft findet, sollte die Decke hingegen dunkler erscheinen als die Wände. In solch einem Fall also auf eine grelle Deckenbeleuchtung verzichten und stattdessen die Wände indirekt beleuchten. Das nimmt dem Raum zwar seine luftige Höhe, öffnet jedoch den Raum an den Seiten. Den gleichen Effekt erzielt man auch mit einer Deckenleuchte, die auf die seitlichen Wände ausgerichtet ist. Spärlich eingerichtete und kaum ausgeleuchtete Räume wirken übrigens viel kleiner als solche, in denen dem Auge mit Licht und Farben etwas geboten wird.hoeffner

Bild: Christian Reimer via flickr.com © CC BY-SA 2.0

1 Kommentare

  1. Ein großer Spiegel an der gegenüberliegenden Seite des Fensters kann ebenfalls helfen. Auch schmale und fensterlose Räume, z.B. einen Flur, kann man so optisch etwas vergrößern.

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