container ausziehbar

vielleicht habt ihr den kommentar von markus gelesen (LINK).

da ist auf jeden fall was dran, dass wohnbauprojekte wie container-häuser, tiny houses und ähnliche geschichten künstlich erschwert und nicht gepushed werden. so ein neubau muss ja schliesslich richtig was kosten.

…aber in einem container könnte man schon auch komfortabel leben und vor allem mit weniger oder keinen schulden bei banken und diesem immensen druck.

ein schönes beispiel ist der 40 fuss container von lot-ek mit ausziehbaren nischen.

klar, dieses konzept ist bestimmt auch nicht ganz so günstig zu realisieren, aber es ist auf alle fälle machbar, sieht innen schick aus und man hat genügend platz.

container1 container 2

photocredit: lot-ek

4 Kommentare

  1. Hallo Sven,
    ich finde diese Containerhäuser und ähnliche Geschichten auch sehr Interessant und glaube auch, dass vieles was in dieser Richtung machbar wäre aus o.g. Gründen nicht gefördert wird.
    Trotzdem sollte man bedenken, dass diese Häuser nicht in unsere, kalte Region passen würden. Man müsste schon einiges an Dämmung einbauen, um es im Winter gemütlich warm zu haben ;-). Aber wer trotzdem mit den beschränkten Platzverhältnissen kein Problem hat, für den wäre es eine gute, realisierbare Alternative zu einem Massivhaus.

  2. eine deutschlandweite verschwörung gegen containerhäuser? gehts noch etwas größer?

    klar so wirds sein … und nicht anders.

    mal davon ab, dass der rohbau nicht unbedingt den löwenanteil an den gesamtbaukosten ausmacht (grundstück, innenausbau, erschließungskosten…)

    kenne ich auch durchaus ein unternehmen, in dem fertighäuser im rastermaß von seecontainern gefertigt werden.metallbauweise, kranösen an den ecken, optisch unauffällig. einer der ersten käufer … ein städtischer kindergarten.

    seecontainer passen einfach nicht in die gängigen bebauungspläne und das bauamt sagt erstmal zu allem „njet“ was nicht ins reihenhausidyll passt. das trifft nicht nur coontainerhausfans sondern alle die irgendwie aus der reihe tanzen wollen. kommentar bauamt zu eigenen containerhausplänen: „kein problem, aber macht ne klinkerfront davor und nicht mehr als 2 stock, verstanden?“

  3. und wo wir gerade am ranten sind …

    angelsachsen (egal ob uk oder usa) als vorbild beim hausbau? gottogott. für die ist doch alles zwischen 75 und 105° nen rechter winkel und wenn wir solche energieschleudern bauen würden, könnte Gazprom parallel zur Transsib ne 4 spurige Autobahn aus massivem gold bauen …
    diese windschiefen hundehütten aus 2×4 und sperrholz bekäme man hier nichtmal als gartenhaus genehmigt … zu recht will ich meinen.

  4. @ botchjob-rbt- in welcher Stadt hast du das denn nicht genehmigt bekommen?
    Ich überlege einen Seecontainerbau in NRW, Region Köln Erft Bonn Eifel. Müssen schon mindestens 3 oder 4 Stück 40-fuss Container (highcube) sein, zB 2 aufm Boden/E.G. , dann jeweils 1 oben drauf.
    Jemand Erfahrung damit in dieser Region? Eine dezente Verkleidung mit einfachen Hölzern würde ich eventuell hinnehmen….

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