coffee-time

Kaffee ist wichtig.

Für mich jedenfalls. Ich brauch dieses koffeinhaltige Heissgetränk. Morgens, mittags, abends.

Zur Not trink ich den Kaffee auch schon mal kalt. Soll ja schön machen. Hat bei mir aber noch nicht funktioniert oder es war bis dato zu wenig cold coffee.

Tee trinke ich nur, wenn ich krank bin. Okay, manchmal einen Chai-Tee oder auch ein Schwarzer mit Milch, aber Pfefferminz geht bei mir nur bei Krankheit.

Ich habe mich gerade gefragt, wann ich eigentlich zum ersten mal Kaffee getrunken hab. Eine Freundin hat uns erzählt, dass ihr zwölfjähriger Sohn neulich zur ihr kam und gesagt hat: “ So, ich bin jetzt alt genug, ich möchte jetzt zum Frühstück auch mal Kaffee trinken“.

Wie gesagt, wann mein Kaffeekonsum anfing, weiss ich wirklich nicht mehr.

Wenn man also so ein Kaffeejunkie ist, gibt es unzählige Möglichkeiten an den „Stoff“ zu kommen:

Man kann den „Schwarzen“ zu Hause selber machen, beim Bäcker oder der Fast Food Kette „coffee to go“ ordern oder aber im Büro an dem Kaffeevollautomaten auf Knopfdruck Espresso, Cappuccino, Cafe Crème und mehr Kaffeevarianten ziehen.

...passt zum Thema: Kaffeetassen, die Licht machen!

…passt zum Thema: Kaffeetassen, die Licht machen!

Vorausgesetzt, es steht ein schöner Vollautomat im Betrieb oder Büro.

Wenn (noch) nicht, dann wird´s höchste Zeit für den Chef, mal bei Kaffee Partner vorbeizusurfen und sich zu informieren.

Die von Kaffee-Partner wissen nämlich wie das geht mit der Kaffeeversorgung in mittelständischen Betrieben und sind nicht ohne Grund das führende Unternehmen in diesem Bereich.

Also wenn ich ´ne Firma hätte und meine Leutchen bei Laune halten wollte, käm mir auch so ein Vollautomat ins Haus. Die Mitarbeiter wären zufrieden, weil sie prima Kaffeespezialitäten bekommen.

Keiner muß sich um die Befüllung, Reinigung und den Kaffeenachschub kümmern. So ein Full-Service von ´ner externen Firma, die da was davon versteht, ist doch prima und spart letztendlich noch Geld.

Die Mitarbeiter hängen nicht mehr in der Kaffeeküche ab, kochen schlechten Kaffee und keiner macht sauber. Auch die kaffeekochenden Praktikanten gehören mit einem schicken Vollautomat auch endlich der Vergangenheit an.

Wie sieht´s bei euch eigentlich mit der Kaffeeversorgung auf der Arbeit und daheim aus?

Also, bei uns gibt es mehrere Varianten: Manchmal haben wir Bock auf ganz klassischen Filterkaffee, den wir frisch mit heissem Wasser aufbrühen. Momentan mit einem Plastikfilter, schicker ist natürlich so ein Porzellanfilter. Kommt vielleicht noch demnächst.

Dann haben wir noch eine Herr Clooney Kapselmaschine, die einen ganz brauchbaren Espresso und Kaffee „auswirft“. Ja und eine Padmaschine gibt es auch noch.

…ach ganz vergessen, einen Bialetti Espresso Kocher gibt es noch. Der kommt ab und zu in den Rucksack bei ´ner Mountainbike-Tour. Auch da will ich einen Espresso geniessen. Bin ja schliesslich Kaffeejunkie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.