Unser altes Haus

Wir wohnen ja bekanntlich in einem alten Haus. Das Hauptgebäude wurde bereits um 1850 gebaut und war recht klein. Deshalb haben die damaligen Besitzer peu à peu weitere Zimmer angebaut und das Haus immer ein Stückchen erweitert.

Als es bei uns darum ging, Wohneigentum zu erwerben, haben wir uns bewusst für ein altes Haus im Ortskern entschieden. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, wollten kein kleines Grundstück bei dem man dem Nachbar direkt ins Haus schauen kann.

Ausserdem wollten wir Einiges selber machen und die Räume so gestalten, wie wir es uns vorgestellt hatten.

In einem früheren Post haben wir bereits ein paar Bilder vom Wohnzimmerumbau und von der Küchenrenovierung eingestellt. Da war ganz schön Chaos und Staub schlucken angesagt. Aber es ist immer wieder faszinierend, was man mit geringen Mitteln und Eigenleistung machen kann.

Zum Beispiel Wände „rausreißen“. Natürlich haben wir davor einen Statiker bestellt, der die erforderlichen Berechnungen durchgeführt und uns gesagt hat, welche Wand verschwinden kann und wie man das Ganze stützen muss.

Natürlich spielte auch das Finanzielle eine Rolle. Wir hatten keine Lust, uns bis über beide Ohren für ein Haus zu verschulden. Wir wollen ja schliesslich noch Luft zum Atmen haben und ab und zu in den Urlaub fahren.

Klar, so ein altes Haus hat nicht nur Vorteile, gerade in der feuchten und kalten Jahreszeit. Ist halt kein Niedrigenergiehaus mit Lüftungsanlage oder so. Deshalb haben wir hin und wieder mit zu hoher Luftfeuchtigkeit zu „kämpfen“, womit wir wieder beim Thema „Luft zum Atmen“ sind.

Man will ja einen zu hohen Luftfeuchtigkeitsgehalt in der Raumluft vermeiden und keinen Schimmel, der dadurch entstehen könnte, in den eigenen vier Wänden haben.

Um dies in den Griff zu bekommen kann man Luftentfeuchter aufstellen. Entweder die ganz Einfachen, mit Granulat oder wenn´s akuter ist, gleich einen strombetriebenen Luftentfeuchter zur Hand nehmen.

Eine guten Vergleichstest dieser Geräte haben wir auf der Seite luftentfeuchtungsgeräte-test.de entdeckt. Da findet man nicht nur einen Vergleich veschiedener Geräte, sondern bekommt auch hilfreiche Infos und Tipps rund um das Thema Raumfeuchtigkeit. Wenn ihr damit auch zu „kämpfen“ habt, kann man sich dort prima informieren.

Wir hoffen einfach mal, dass der Winter nicht so streng und feucht wird. Der nächste Frühling kommt bestimmt.

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