Über Wohn-Accessoires, Innenausstattung und Zubehör für Camper Vans

Man sieht sie wieder vermehrt, die vielen Wohnmobile, die jetzt im Frühjahr für neue Touren fit gemacht werden. Viele Campervans und auch größere Wohnmobile machen ja einen kleinen Winterschlaf, weil sie entweder nur mit einem Saisonkennzeichen angemeldet sind oder aber die Besitzer nicht unbedingt auf Winter-Camping stehen.

Wir haben es auf jeden Fall vor, mal zu testen, wie es sich anfühlt im Winter unterwegs zu sein. Wir werden keinen Langzeiturlaub in der kalten Jahreszeit machen, aber bestimmt den ein oder anderen Weihnachtsmarkt ansteuern und kleine Wochenendtrips machen.

Leider ist es noch nicht so weit. Der Liefertermin ist erst im August, wenn nix dazwischen kommt. Unser Camper muß erst noch gebaut werden. Aber wir nutzen die Wartezeit, um unser ganzes Equipment zusammenzutragen. Da sind leichte, stabile und bequeme Stühle zu besorgen, ein Campingtisch steht auch auf´m Zettel.

Auffahrkeile für schräge Stellplätze und jede Menge anderen nützlicher Kleinkram brauchen wir noch. Wir sind aktuell auch noch auf der Suche nach passendem Geschirr.

Auf Plastik haben wir keinen Bock, aber das Emaille Geschirr, das wir gesehen haben und vom Design her schick aussieht, gibt´s leider nur in blau. Nicht unsere Lieblingsfarbe. Deshalb heißt es fürs Geschirr: „Weitersuchen“.

Natürlich müssen wir auch noch den Innenraum unseres zukünftigen Mobilheimes ein wenig mit Deko-Kram aufpimpen. Wir brauchen dringend noch ein paar Kissen und ein, zwei Decken. Schließlich müssen wir unserem zukünftige, doch eher langweiligen beigen Innenraumkonzept mit ein paar „Farbtupfern“ ein wenig auf die Sprünge helfen, nicht wahr? Bei Esprit haben wir schon mal eine ziemlich coole rote Decke mit weißen Sternchen gefunden (hier).

rote Decke

Die passenden Kissen haben wir uns auch schon ausgeguckt (hier). Müsste man halt mal schauen, ob die beiden Rot-Töne in „real“ zueinander passen.

rotes Kissen

 

 

Diese Accessoires machen das Womo dann mit Sicherheit noch ein bißchen kuscheliger. Ums mal neudeutsch zu sagen: „Hyggelig“ muß es sein im Camper!

Wir haben uns ja schon mehrfach darüber ausgelassen, daß Wohnmobil-Innenenrichtungen per se ein wenig, naja, sagen wir mal spießig und langweilig daherkommen. Wir hoffen und glauben fest daran, daß sich das in Zukunft, mit einer jüngeren Käuferschicht ändern wird.

Nicht falsch verstehen, wir wollen keine „peppigen wilden Muster“ auf den Sitzen. Auch kein,  wie unlängst bei einer Konzeptstudie gesehenes, „Engelchen und Teufelchen-Logo „, das sich auf den Polstern, Schränken und der Karosse befand. Das sah nach billigem Tattoostudio- Entwurf aus und hat in unseren Augen mit modernem Wohnraum-Design so gar nix zu tun.

Nee, es sollte einfach mal ein bißchen frischer Wind rein. So eine rustikale chabby-chic-Version wäre doch mal cool. Mit ein paar Altholz-Akzenten oder dem ein oder anderen Hingucker aus Palettenholz oder so. Oder ein kompletter Innenausbau aus nachwachsenden und ökologischen  Materialien. Könnte man doch prima als Nachhaltigkeits-Womo vermarkten.

Logisch, über Geschmack läßt sich streiten, aber als Sondermodelle könnten die Konzepte doch für eine bestimmte Käuferschicht funktionieren. Sind halt nur ein paar unserer vielen Ideen, die wir im Kopf haben.

Vielleicht sollte man den „Wohnmobil-Interior-Designern“ mal eine Nacht Pinterest und Instagram verordnen und sie die ganze Zeit mit tollen selbstausgebauten (Ami) Vans Bildern versorgen.

Wäre bestimmt interessant, was dann anschließend für Entwürfe aus deren Feder käme.

Wir werden jedenfalls mal gucken, wie wir unseren Campervan noch ein wenig aufhübschen, wenn er denn dann mal da ist.

Bericht folgt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.