5 Energiespar-Tipps für dein Zuhause

In den letzten Jahren hat sich die Welt sehr stark verändert, vor allem in Bezug darauf, wie wir Menschen mit unserer Umwelt umgehen. Nachhaltigkeit ist heute ein viel wichtigeres Thema, als beispielsweise in den 90er Jahren.

…und das ist auch gut so. Uns fällt da immer wieder das Statement ein, daß der Mensch die Natur braucht, aber die Natur den Menschen nicht. Da steckt viel Wahres drin.

Klar, wir können die Welt zwar nicht retten, aber wenigstens einen kleinen Teil dazu beitragen, sie ein Stück lebenswerter zu gestalten.

Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Handeln beginnt für uns in den eigenen vier Wänden. Wenn jeder einen kleinen Beitrag dazu leistet, ist schon viel getan.

Oftmals reicht es schon, seine aktuellen Gepflogenheiten in Sachen Haushalt mal zu überdenken und sich dann daran zu machen, ein paar kleine Dinge zu verändern.

Das tut gar nicht weh und verschafft dir gleich ein viel besseres Lebensgefühl.

…und da wir gerade noch am Anfang des neuen Jahres stehen, für das man gerne mal ein paar gute Vorsätze für sich manifestiert, ist es ja vielleicht für dich hilfreich, eine kleine Top Five Liste am Start zu haben, die dir hilft, deine eigene Wohnwelt ein Stück nachhaltiger zu gestalten.

Du sollst jetzt nicht dein komplettes Leben auf Links drehen. Machen wir auch nicht. Aber den ein oder anderen Tipp umzusetzen, kann ja nicht schaden. Der tolle Nebeneffekt ist, daß du nicht nur etwas für die Umwelt tust, sondern auch noch Geld sparen kannst.

Du könntest Strom- und Heizkosten sparen, dir die gesparte Kohle für das nächste Micro-Adventure zur Seite legen oder einfach weniger arbeiten und die gewonnene Zeit sinnvoll nutzen.

Okay, hier mal 5 Denkanstöße, was du tun könntest:

1. Stromanbieter wechseln – Ökostrom 

Hast du schon mal über einen Wechsel des Stromanbieters nachgedacht? Ja, wir wissen, daß das keinen Spaß macht, die ganzen Formalitäten zu erledigen, deshlab haben wir das ehrlicherweise selbst noch nicht in Angriff genommen. Wir haben uns aber sagen lasen, daß die Umstellung easy läuft.

Wichtig ist vor allem den richtigen Anbieter zu finden, der dir dauerhaft günstige Konditionen bietet und nicht nur im ersten Jahr.

2. Standby Geräte ausschalten

Du schadest den Fernseher aus. Trotzdem leuchtet noch ein Lämpchen. Die Kiste ist auf Standby und zieht auch im ausgeschalteten Zustand Strom. Neben dem TV gibt es noch mehr Geräte im Haushalt die in diesem Standby Modus laufen und deinen Ökostrom verbraten.

Schaff dir schaltbare Mehrfachsteckdosen an und schalte die Geräte so komplett aus. Machen wir schon seit vielen Jahren. Ist kein großer Mehraufwand, spart aber Strom.

3. Auf LED Lampen umrüsten

Noch so ein Stromfresser waren die herkömmlichen Glühlampen, die ja zum Glück mittlerweile abgeschafft wurden. Eine energieeffiziente Alternative sind LED Lampen. Mittlerweile gibt es da eine riesige Auswahl. Egal ob du LED Wandleuchten, Deckenlampen, einen Deckenfluter oder nur eine Leseleuchte suchst, du wirst garantiert fündig im Netz.

Echt krass, wie sich der Markt in diesem Bereich gewandelt hat. Was so ein Verbot der „normalen Glühbirnen“ doch für Auswirkungen haben kann. Unglaublich.

Anfangs war ja die LED Technologie noch nicht vollständig ausgereift, mittlerweile sind die LED Lampen und Leuchtmittel aber voll alltagstauglich.

Auch im Wohnmobil-, Tiny House Bereich sind LED Lampen mittlerweile Standard, weil sie einfach die absoluten Stromsparer sind.

Also rüste um auf LED.

4. Auf Energieeffizienz bei Geräteneukauf achten

Zugegeben, wir sind in diesem Punkt jetzt nicht unbedingt ein Vorbild, da wir uns nicht von unserem Bosch Kühlschrank aus der 50ern trennen können und ehrlicherweise auch nicht wollen. Das Teil schnurrt wie ein Kätzchen und auch der Verbrauch ist nicht sooo viel höher als bei einem aktuellen neuen Kühlschrank. Solange das Teil läuft ist es für uns nachhaltiger den alten Kühlschrank nicht verschrotten zu lassen, nur um  uns einen neuen Energieeffizienteren hinzustellen.

Aber grundsätzlich gilt natürlich bei Neukauf von Elektrogeräten auf die Energieeffizenzklasse zu achten.

5. Heizung runterdrehen

In vielen Haushalten steht die Heizung im Winter auf „volle Pulle“. Dreh das Heizungsthermostat einfach mal ein bißchen runter. Ein paar Grad weniger in der Wohnung spart schon erheblich Energie. Übrigens sind 20 Grad Celsius die ideale Raumtemperatur.

Jedes Grad weniger spart laut Experten rund 6 Prozent Heizenergie ein. Das ist schon ganz schön ordentlich.

Da kannst du mit einem Grad weniger nicht nur gut Geld sparen, sondern auch gut was für die Umwelt tun.

Okay, wir könnten die Liste der Tipps noch um etliche Punkte verlängern. Dieser Artikel soll aber in erster Linie dazu dienen, dich ein wenig zu sensibilisieren, dich animieren nach anderen Tipps im Netz zu schauen und natürlich auch ein paar davon umzusetzen.

Aber so wie wir dich kennen, gehen wir sowieso davon aus, daß du nachhaltig handelst, besonders in deinen eigenen vier Wänden.

Also, was machst du, um im Haushalt nachhaltiger zu agieren? Welchen guten Energiespar-Tipp hast du für uns am Start?

Sag es uns in den Kommentaren.

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