anders wohnen

aus der region

da postet man von eartships in new mexico, containerbauten in kansas, flugzeughotels in costa rica und sonstigen schönen dingen aus der ganzen welt und vergisst dabei, mal “aus dem eigenen fenster zu schauen”.

will sagen, “schöne architekturperlen” findet man auch in der eigenen region fast vor haustür.

da gibt´s dann sogar bücher drüber. ja ja! wie zum beispiel das von claudia servaty und nicolA holtkamp: “Liebenswert-Wohnen in Frankfurt-Rhein-Main”.

hab noch nicht das ganze buch gesehen, aber hier mal kurz reinschnuppern können. claudia und nicolA:  ich nehm dann gerne mal ein rezensionsexemplar.

dann könnte ich mir wenigstens mal die komplette story und die dazugehörigen bilder der futuristisch umgebauten fabrikhalle des fotografen pete anschauen (link).

die fabrikhalle steht im gewerbegebiet von butzbach und ist nur so 4 km von mir entfernt.

das meine ich mit “aus dem fenster schauen”:  da fährt man auf dem weg zum einkaufen ständig an dem gebäude vorbei, ohne zu wissen, dass sich im inneren ein riesiges loft befindet. pete “parkt” da gerne mal seinen sportwagen im wohnzimmer.

war jedenfalls in unserer tageszeitung in einem artikel zum oben genannten buch zu lesen.

 vielleicht hat pete ja mal lust auf einen kleinen besuch vom wohn-blogger. ich bin nämlich verdammt neugierig und würd´s mir gerne mal live anschauen.

auch nicht gewusst und erst durch einen bericht im hessenfernsehen mitbekommen: in darmstadt, knappe 70 km von mir, steht ein hundertwasserhaus (link). da war ich noch nicht. vor dem hundertwasserhaus in wien allerdings schon. 

irgendwie bisschen crazy.

tipp für´s wochenende. raus aus der bude, augen auf und 360 grad drehung. vielleicht entdeckt ihr ja auch was schönes.

 ein spannendes wochenende wünschen die wohn-blogger.

 

photocredit wikipedia

debbies container home

wem dann doch der container für die wohnung nicht reicht und die gedanken darum kreisen, wie ein grosses wohnhaus aus container wohl aussehen könnte, kann sich ja mal das haus von designerin debbie glassberg anschauen.

schöne farbe und ´ne tolle inneneinrichtung.

die bilder sind nur ein kleiner vorgeschmack. wer mehr sehen will, unter anderem pics vom bau (finde ich persönlich sehr spannend) schaut hier und da vorbei.

mitten im wald…

…in portland/oregon steht die wilkinson residence. verantwortlich für´s design ist robert oshatz.

der ist (organic) architect, designer, künstler und mehr in personalunion.

das wilkinson treehouse ist kein “echtes” baumhaus.

es steht schon auf´m boden, aber vom großteil der räume hat man den direkten blick in die baumkronen. also eher “baumhausfeeling”.

ob richtiges baumhaus oder nicht, brutal schön ist auf jeden fall. will haben!

mehr bilder auf roberts page. hier ein kleiner appetizer:

photocredit: robert oshatz

Denkmalimmobilien

Schöne Immobilien

An tollen Immobilien gibt´s ja ´ne ganze Menge und viele Verschiedene.

Wenn man auf die Suche geht, findet man zum Beispiel Neubau-Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, alte Häuser und viele andere mehr.

Wir haben uns damals beim Hauskauf für eine älteres Häuschen entschieden, weil wir keinen Bock auf Neubau oder Eigentumswohnung hatten.

Uns war wichtig, selber Hand anzulegen und das Haus so zu gestalten, wie wir das wollten. Okay es gibt immer noch jede Menge zu tun, aber fertig zu sein, ist doch verflucht langweilig, oder?

In einem älteren Haus sind die Räume ja oftmals klein, auch bei uns war das so. Da half nur, ein paar Wände zu “entfernen”, um bisschen Weite zu schaffen.

Klar, ich als “Tagträumer” habe des öfteren auch schon mal drüber sinniert, wie es sich wohl in einer alten Fabrikhalle oder in einem Loft wohnen lässt.

Oft sind solche Loft-Wohnungen in Gebäuden, die denkmalgeschützt sind. Es handelt sich dann um eine sog. Denkmalimmobilie.

Steuern sparen

Und wenn man überlegt sich so eine Baudenkmal-Immobilie “zuzulegen”, kann man davon sogar noch profitieren und Steuern sparen.

Man kann nämlich bei der Investition in denkmalgeschützte Immobilien hohe Steuerabschreibungen in Anspruch nehmen.

Es gibt da eine staatlich garantierte Denkmalschutz-Abschreibung. Wusste ich bis dato auch nicht.

Zum Glück gibt es ja Menschen, die sich mit solchen Dingen topp auskennen. Die Berater von investition-baudenkmal.de zum Beispiel.

Die wissen, wie das funktioniert und bieten eine deutschlandweite Beratung vor Ort.

Maßgeschneiderte Lösungen und individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnungen verstehen sich da von selbst.

Immer wichtig sind natürlich feste Ansprechpartner, die mit Rat und Tat weiterhelfen.

Näheres dazu findet man auf der Webseite von investition-baudenkmal.de.

Wer also eine Denkmalimmobilie sucht und in ein Baudenkmal investieren möchte, ist da bei den Experten genau richtig.

Genug Theorie, ich wollte euch jetzt nochmal ein feines Denkmal-Gebäude aus dem Portefolio zeigen, welches mir ganz besonders gut gefallen hat:

Ein ehemaliges Kloster bei Aachen, cool!

  

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automöbel

ist ja nicht das erste mal, dass ich hier über möbel aus autos bzw autoteilen berichte.

..da gibt´s sogar ein ganzes hotel mit solchen “dingern”. schau ich mir immer wieder gerne an.

über einen kommentar hier im blog bin ich auf holger´s page automöbelwelt gelandet, die ich nicht nur allen freaks von exclusiven automöbeln quasi als wochenend-surftipp ans herz legen möchte. holger baut wirklich schöne sachen.

der volvo mit absenkbarem tv würde sich bei uns im schlafzimmer auch gut machen! schaut euch das video dazu an.

schönes wochenende

read oder rund?

ich weiss nicht, welches bücherregal ich besser finde.

das “read-buchstaben” regal von kim yokota ist schon cool.

das runde von david garcia ist aber auch nett.

…und jetzt hab ich noch ein rundes entdeckt.

 

das wäre auch mal was zum nachbauen für den “ambitionierten hobbyhandwerker mit erweitertem maschinenpark” oder so.

kann gerne auch als denkanstoss für ´ne eigenkreation dienen. design stammt von thomas mills.

welches bookshelf  ist euer favorit?

kibbuz lotan

…nichts ist so alt, wie die zeitung von gestern, heisst´s ja.

mir doch egal.

ich komme nämlich erst heute dazu, kurz über einen artikel in der gestrigen tageszeitung zu berichten.

es ging da um ein ”öko-kibbuz” im süden israels. kibbuz is klar, oder? wiki erklärt´s.

die bewohner von lotan, so heisst das kibbuz, entwickeln dort zukunftskonzepte. es gibt zum beispiel einen “öko-campus”, eine kleine mustersiedlung für nachhaltigkeit mit zehn igluartigen häusern.

interessante sache.

ich will jetzt nicht den ganzen text aus dem artikel durchkauen, deshalb macht euch am besten selbst ein bild davon per website.

schaut euch den link an: http://www.kibbutzlotan.com/

weicher baumstumpf

wem echte baumstümpfe als sitzgelegenheiten zu hart sind, der kann auf die weichere kissenversion zurückgreifen.

gesehen bei einem meiner unregelmässigen virtuellen dawanda rundgänge. und zwar im “erdbeeruniversum”. schöner name übrigens!

photocredit: erdbeeruniversum

earthships taos part one

einen bericht und bilder über unseren besuch im earthship biotecture world headquarter in taos/nm hatte ich ja schon mehrmals angekündigt.

irgendwie habe ich das immer mal wieder wegen akuter bocklosigkeit verschoben.

da der trip aber schon über ein halbes jahr her ist und ich in einem alter bin, in dem man schnell(er) vergisst :-) , muss ich endlich mal anfangen.

hier deshalb teil eins, mit einigen angaben zur “anreise” und ein paar pics. ich gehe bei den “sehenswürdigkeiten” nicht ins detail, das würde den postrahmen hier sprengen, ihr könnt aber details in den wiki-links nachlesen.

wir sind also morgens in santa fe gestartet, ca. 115 km und rund 90 minuten später haben wir taos erreicht. erstmal im taos visitor center halt gemacht und anschliessend im örtlichen bikeshop mit dem verkäufer bisschen über specialized räder gequatscht und die “plaza” von taos mit ihren zahlreichen wunderschönen adobe-bauten angeschaut.

das bekannte taos pueblo haben wir uns gespart (bisschen zu kommerziell nach unserem geschmack).

dann sind wir über den us highway 64 west in richtung “earthship visitor center” gefahren. das waren nochmal ca. 20 km bis dahin. kurz vor´m ziel haben wir die gorge bridge überquert und einen blick nach unten auf den rio grande risikiert. eine der höchsten stahlbrücken der united states übrigens.

auf einem parkplatz vor der brücke standen zahlreiche lustige “freaks”, die allerlei selbstgemachtes zeug verkauften. der umgebaute school-bus hat mir besonders gut gefallen.  

auf der westseite der brücke gibt es einen rastplatz mit picknick area und super blick auf die bridge. da haben wir erstmal unsere bagels, melone,… gemampft und mit dem brutalen wind gekämpft.

nach dem breakfast sind wir dann die restlichen 2 kilometer zu dem earthship visitor center gefahren.

was wir da gesehen haben, folgt in teil zwo.

rollbrett-möbel

ja europäer können das auch. witzige skateboardmöbel bauen:

der sessel ist zwar nicht aus original decks, aber die skateboardform stimmt.

mehr skateboard-furniture hier oder beim wohn-blogger. einfach die suchfunktion aktivieren.

photocredit: skate-home