wohnideen

ikea-fans portal

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sarah hat mich auf das portal ikea-fans aufmerksam gemacht.
in dem portal können sich IKEA-Liebhaber und IKEA-Mitarbeiter untereinander über alles, was IKEA betrifft, austauschen.

coole sache, warum ist mir das nicht eingefallen?
wenn ihr  IKEA FANS seid, dann schaut doch einfach mal vorbei.

vorher / nachher – heute: wohnzimmer

wie schon hier mal angedroht, zeige ich euch mal wieder ein paar vorher/nachher pics . heute vom wz,  einmal im “rohbau”-zustand und dann in schöön.

ich habe festgestellt, dass ich blöderweise gar nicht so viele “vorher” bilder vom hausumbau gemacht habe, wie gedacht. echt schade. aber in dem ganzen umbaustress und chaos hat man einfach keine lust noch nette bildchen zu schiessen.

ich würde es euch trotzdem raten, viele pics zu machen, falls ihr mal so einen umbau in angriff nehmt.

auch wenn´s schwerfällt mit euren durchgerüttelten pfoten (von dem bohrhammer mit dem ihr den ganzen tag einen mauerdurchbruch gemacht habt) die kamera überhaupt noch festzuhalten.

die freude, beim anschauen der bilder nach ein paar monaten ist echt riesig (und erinnert immer wieder an den muskelkater den man sich z. b. beim estrichbetonsack-schleppen geholt hat).

die folgenden bilder zeigen das wz nach dem mauerdurchbruch, mit dem wir 2 zimmer zu einem gemacht haben. den stahlträger habe ich von dem herrn statiker berechnen lassen, löcher reingebohrt und mit dem bereits vorhandenen holzbalken verschraubt.

die baufirma, die uns einen kostenvoranschlag gemacht hat, wollte für den durchbruch einen ars… voll zu viel geld haben, da haben wir das lieber selber gemacht, auch wenn´s bisschen länger gedauert hat.

und hier das wz  “in fertig”. fast jedenfalls, irgendwann hätte ich noch gerne andere zimmertüren, bzw. werde die vorhandenen mal lackieren.

mehr über die beiden kleinen schränkchen (unter der audrey und vor der rotgemusterten wand) gibt´s in einem der nächsten artikel.

50er Möbelstück für draussen

50er schrank

für das kleine schränkchen aus den 50ern hatten wir in der wohnung keine verwendung mehr,…

…aber dafür hatte meine frau eine gute idee zur nutzung für draussen. macht sich doch gut als blumenmöbelstück, oder?

rechts daneben die alte milchkanne, die wir meiner oma “abgeschwätzt” haben,  sehr schöne “old school deko”.

Bügelbrett mal anders

bügeln gehört nicht gerade zu meinen lieblingshobbys. deshalb bleibt das bügelbrett auch meistens da, wo es hingehört, nämlich in der abstellkammer.

jetzt habe ich eine tolle alternative entdeckt, falls ihr euer bügelbrett gar nicht mehr benötigt: baut doch einfach einen tisch draus:

ironing board

hier die quelle 

macht bestimmt mehr spass, sich mit freunden um das brett zu versammeln und lecker bierchen zu zischen, als davor zu stehen und das bügeleisen über die unterwäsche zu schwingen. soll´s ja geben, ich meine solche unterhosen-bügler (innen). hab ich gehört!

falls ihr aber doch nicht auf euer heissgeliebtes ironing board verzichten könnt. hier gibt´s mal ein teil in schön! gesehen bei www.buegelbrett.net , via stylinrooms 

bügelbrett

hätte ich doch unser altes board nicht zerlegt und für den alteisenmann bereit gestellt, wäre ich jetzt um einen schönen tisch reicher.

bügelbrett

naja vielleicht lässt sich ja noch was machen. andere diy tipps, was man noch so aus einem bügebrett zaubern kann, werden gerne genommen.

Sideboard aus Ikea-Teilen

 

vitrine

heute stelle ich euch mal unser sideboard vor.
aus ikea-parts zusammengebaut.
ist kein echter ikeahack, wie ich finde.

wir hatten halt diese hängeschränke aus unserer vorherigen küche übrig. die mussten denen hier weichen:

hänge
die passten in der neuen küche irgendwie besser, wegen der geringeren deckenhöhe und so!

die bestandteile des vitrinenschrankes:

2 x korpus 60 cm breit / 70 cm hoch (links und rechts)
1 x korpus 40 cm breit / 70 cm hoch (mitte)
alle 37 cm tief, die üblichen wand- bzw hängeschränke halt
avsikt heissen die, da waren glaseinlegeböden und türen mit alurahmen schon dabei.
8 x capita beine aus edelstahl 16-17 cm hoch
1 x küchenarbeitsplatte, oben grau, die kanten in aluoptik, personlig heisst die (unterbezeichnung numerär).

die arbeitsplatte war beute aus der fundgrube. war glück, da ich die macken, die das teil hatte, sowieso absägen musste!

ich habe die korpen miteinander verschraubt, füsse befestigt, die arbeitsplatte mit der handkreissäge in der tiefe und länge gekürzt (tiefe ca. 43 cm länge, länge 160 cm und dann von unten an die korpen geschraubt, fertig!

falls sich jemand wundert, warum die griffe so bescheuert  unüblich angebracht sind: das liegt einfach daran, das die korpen links und rechts ja ursprünglich mit den griffen unten als hängeschrank dienten.

bei dem mittelteil fehlt der griff noch, sehr zum leidwesen meiner frau!

über dem sideboard / vitrinenschrank hängt ein udden wandregal. da haben wir die wand dahinter mit resten einer mustertapete beklebt.

udden

American Warehouse

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american warehouse…

…so heisst ein unternehmen, das produkte aus den guten alten 50er und 60er Jahren aufleben lässt.

für diese firma muss man einfach werbung machen!

die bauen wirklich die schönsten dinermöbel, die ich je gesehen habe. ich hoffe der ein oder andere leser hier teilt meine leidenschaft für diese art von möbel und kann meine “schwärmerei” nachvollziehen!

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es lohnt sich auf jeden fall ihre webseite americanwarehouse.de  zu besuchen. 

die ist sehr interessant, da man neben den produkten auch Kundenfotos findet, die zeigen, wie toll die einzelnen möbel in einer wohnung zur geltung kommen.

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als amerika-urlauber und usa-fan ist es für mich die firma schlechthin, wenn´s um diner möbel und co. geht.

auf meinem trip entlang der old route66 habe ich kaum was schöneres gesehen.

abschließend noch ein pressebericht, den mir american warehouse freundlicherweise geschickt hat. zwischen den zeilen gibt es noch mehr bilder, zur auflockerung des langen textes!

echt lesenswert und man erfährt einiges über die firmengründung und die anfänge der firma, was ich ja persönlich immer sehr spannend finde.

hier der pressebericht:  

American Warehouse – Nostalgie, made in Germany

Von außen sieht es aus wie ein amerikanisches Warenhaus, im Inneren werden Besucher von einer fünf Meter großen Miss Liberty empfangen und in eine andere Zeit versetzt. Das Unternehmen „American Warehouse – The Classic Design Company” aus dem fränkischen Kleinlangheim lässt mit seinen Produkten die guten alten fünfziger und sechziger Jahre wieder aufleben. In der eigenen Fifties Diner-Küche frühstücken oder abends gemütlich an der American Bar im Stil eines amerikanischen Straßenkreuzers einen Drink genießen – das Team von „American Warehouse” verhilft immer mehr Menschen zu ihrem eigenen „Way of Life”.
Gerhard Huber, Gründer und geschäftsführender Inhaber des Unternehmens ist selbst jemand, der ein Faible für runde Formen und glänzendem Chrom hat. Jemand, der den Spirit der Fifties und Sixties liebt und auch lebt. Gerhard Huber legt Wert auf Qualität sowie authentisches Design und verbindet mit seinen Produkten die Vergangenheit der stilvollen Fifties mit moderner Technik sowie handwerklicher Präzision von heute. Mit der Gründung des „American Warehouse” verwirklichte er sich seinen eigenen Lebenstraum: „Living and working under one roof”.

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Wie alles begann …
Gerhard Huber wuchs in Kitzingen auf, in einer Kleinstadt, in der amerikanische Soldaten stationiert waren. Durch den frühen Kontakt mit Amerikanern ergaben sich im Laufe seines Lebens viele Reisen in die USA, vor allem nach Texas und Arizona. Später zog es ihn auch nach Kanada.
Jahrelang war Gerhard Huber Logistikberater in einem Unternehmen. „Ein Beruf, bei dem mir die handwerkliche Kreativität fehlte”, erinnert er sich. Daher fing er als Ausgleich in seiner Freizeit an, alte Kühlschränke und Möbel aus den fünfziger Jahren zu importieren und von Grund auf zu restaurieren. Aus diesem Hobby hat sich sein späterer Beruf bzw. seine Berufung entwickelt. In einem alten Lagerhaus gründete er im Jahr 1995 das Unternehmen „American Warehouse”.
Gerhard Huber suchte nach innovativen, kreativen Handwerkern, die zusammen mit ihm, seine Ideen realisierten und weiterentwickelten – heute ist er und sein achtköpfiges Team erfolgreich in dieser Nischenbranche tätig. Old American Style Einrichtungen und die komplette Raumgestaltung in verschiedenen nostalgischen Stilrichtungen war von Anfang an das Thema aller Unternehmungen. Mit viel Liebe zum Detail werden eigene Ideen von Möbel und Einrichtungselementen immer in Anlehnung an Klassiker vergangener Zeiten entworfen und anschließend in Kleinserien gebaut.

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Nostalgisches Design – moderne Technik
Das Team baut Produkte im Stil und Machart vergangener Zeiten, aber mit der modernen Technik und den heutigen Möglichkeiten. So sind beispielsweise die Nostalgiekühlschränke zwar äußerlich nicht von denen aus den 50er Jahren zu unterscheiden, aber das laute Rattern und der hohe Energieverbrauch gehören längst der Vergangenheit an. Neben vielen individuellen Einzelanfertigungen umfasst das Produktprogramm des Unternehmens – das unter dem Label „American Warehouse The Original” vertrieben wird – eine selbst produzierte Classic Diner Linie mit authentischen Dinermöbeln, Getränke-Coolern, Theken und Bars im Stil der Fünfziger und Sechziger. Auch kleineren Nostalgie-Gebäude sowie texanische Windräder baut das Team originalgetreu. „Seit kurzer Zeit haben wir auch echte indianische Wappenpfähle (Totems) im Programm. Wir vertreiben nur, was uns auch selbst gefällt und begeistert”, erzählt Gerhard Huber. Und wer eine ausgefallene Wanddekoration in Wunschgröße sucht, ist im „American Warehouse” genau richtig. In der eigenen Vintage Art Gallery finden sich raumvergrößernde Wandbilder, seltene Vintage Art Motive, individuelle Airbrush-Bilder, sowie ca. 200 Traummotive quer durch die USA.

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Vom Geheimtipp zu europaweiter Kundschaft
Anfangs galt das „American Warehouse” als Geheimtipp für Unternehmer, die etwas Ausgefallenes für ihr Objekt suchten. Heute ist der Kundenkreis bunt gemischt und europaweit verstreut: Nostalgiker, Menschen mit einem USA-Faible, Liebhaber von Oldtimern, Country-Fans oder Autohäuser und Fahrschulen. „American Warehouse” übernimmt nicht nur die Auslieferung der Waren, sondern baut bzw. installiert auch alle Produkte vor Ort. „Es ist toll, die Begeisterung der Kunden zu sehen und zu erleben. Das bestätigt mich immer wieder, dass ich meinen Beruf gefunden habe und ihn richtig mache”, freut sich Gerhard Huber.

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Qualität „made in Germany”
Fast alle Produkte des „American Warehouse” sind in Deutschland hergestellt und handgefertigt. Auf echtes Leder wird aus ethischen Gründen komplett verzichtet. Impulse für Weiter- bzw. Neuentwicklungen kommen von Gerhard Huber und seinem Team selbst oder entstehen manchmal auch im Gespräch mit Kunden. Mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail werden diese Ideen verwirklicht und optimiert, bis ein Endprodukt entsteht, das qualitativ den hohen Ansprüchen von „American Warehouse” entspricht.
Und dass das Team von seiner Arbeit, der hohen Qualität seiner Produkte und deren Anfertigung überzeugt ist, zeigt die lebenslange Garantie auf viele der hergestellten Produkte. Alles, was die Werkstatt des Unternehmens verlässt wird , wird vorher einmal aufgebaut und genauestens geprüft.

„Wir fertigen unsere Produkte mit viel Enthusiasmus, Liebe sowie präziser Handwerkskunst und stellen keine Massenprodukte her. Weiterhin verwenden wir ausschließlich hochwertige Materialien. „Alles andere spricht gegen unsere Prinzipien”, erklärt Gerhard Huber.

Nähere Informationen:
American Warehouse Corp.
Haidter Straße 6
97355 Kleinlangheim
Tel.: 0 93 25 / 63 93
www.americanwarehouse.de
info@americanwarehouse-online.de

Vereinigte Staaten-Bücherregal

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für mich als absoluter USA fan wäre das natürlich das highlight schlechthin in meinem arbeitszimmer.

 da könnte ich prima meine ganzen reiseführer und sonstige literatur der usa unterbringen, natürlich geordnet nach bundesstaaten, is´ja klar.

das würde die elendige suche nach bestimmten prospekten und motelbeschreibungen verdammt vereinfachen.

selber bauen? naja, wenn ich für mehrere tausend euro meinen “maschinenpark” aufrüste, könnt´s vielleicht gehen, aber das lasse ich lieber!!

entdeckt habe ich das united states bookshelf bei likecool.com .

ron arad hat´s entworfen und gebaut!?

Noch mehr Küchengeräte, wohin damit?

gewinn

dieser tage ist uns ein grosses paket ins haus “geflattert”. ein gewinn der zeitung mit den vier buchstaben mit b am anfang. ein guten-morgen-muffel-geniesser-set mit allem was man nicht braucht, um den tag gut starten zu lassen:

senseo pad maschine, tassen, kissen, philips touch light wecker und natürlich kaffeepads. ist ja schön, hab´mich auch gefreut, aber wohin mit dem ganzen kram?

kitchen

die küche (obwohl nicht so klein) platzt ja schon aus allen nähten. und dann noch ein küchengerät. als ob kitchen aid, blender, wasserkocher und hamilton beach shaker nicht reichen würden.

ich brauch doch auch noch arbeitsfläche zum kochen!!

habe erst überlegt, ob ich das senseo-pad teil bei ebay verticke, ist aber nicht so der knaller. für 50 Euronen behalte ich das stück lieber, obwohl wir ja eigentlich unseren kaffee ganz klassisch mit filter und heissem wasser aufbrühen und wir nie von den pad-maschinen überzeugt waren. egal,  ein plätzchen ist gefunden.

coffeemaker

wie bereitet ihr eigentlich euren “guten-morgen-kaffee”  zu und wo habt ihr den ganzen elektrokram stehen? über hilfreiche hinweise wäre ich dankbar!

nachtrag:

kaum haben wir mal was gewonnen, schon müssen/sollen wir es wieder einschicken. ab mit der senseo in den recall!

guckst du hier: senseo rückruf

Kronleuchter aus Gläsern

wie bereits an anderer stelle erwähnt , war ich kurz mal im bayerischen wald.

da ist die glasindustrie ja stark vertreten und an jeder ecke gibt´s so einen shop, in dem man gläser, geschirr und sonstigen schnickschnack  aus glas kaufen kann. oft sauteuer und designmässig eher für die altersklasse 65 aufwärts.

bin natürlich auch in den ein oder anderen laden “gewandert” und das schönste was ich gesehen und im bild festgehalten habe, war eine lampe, die aus gaaanz vielen gläsern bestand, so ´ne art kronleuchter.

ich fand das teil irgendwie witzig, müsste doch ( vielleicht in kleineren dimensionen) nachbaubar sein, oder?  mit 0,33er coca-bottles könnte das auch gut funktionieren. die hängt man dann verkehrt herum in eine plexiglasvorrichtung, wie auf  den bildern zu sehen, oder bastelt sich eine andere halterung.

hier die pics:

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Sven bei Stylespion im 15+1 Interview

Uuui, das ging aber schnell, mein interview bei stylespion ist online.

irgendwie lustig da über sich zu lesen. also wenn ihr mal ein paar eindrücke haben wollt, wie wir so leben/wohnen, dann klickt hier: http://stylespion.de/15-1-fragen-an-sven-winter/3791/.

ich werde demnächst mal einen artikel mit noch mehr bildern ( vom hausumbau, vorher/nachher bilder usw)  hier im blog veröffentlichen. kleiner vorgeschmack siehe unten.

 jetzt bin ich aber erstmal ein paar tage in bayern. ohne telefon, ohne  pc, ohne internet!

Küche vorher:

vorher

und nachher:

nachher

ich schreibe ja hier im blog (noch) eher unregelmässig, gerade so wie ich lust habe, ohne druck, nur so zum spass!

bin da auch nicht so der experte, was die technische seite betrifft, aber es wird schon.

also “nett rumheule” (hessisch für: nicht weinen) und auf jeden fall immer mal wieder reinschauen oder den feed abonnieren.