Die wichtigsten Tipps für das optimale Sonnendeck

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Willst du ein Sonnendeck realisieren, gibt es einige Aspekte, die du bei diesem Vorhaben beachten musst. Dies gilt nicht nur für die Platzierung der Möbel, sondern auch für die Auswahl der Materialien. Nur so stellst du letzten Endes sicher, dass du dich beim Sonnen wohl fühlst. In diesem Beitrag erfährst du, wie du bei der Gestaltung deines Sonnendecks am besten vorgehst und Fehler vermeidest.

Was ist ein Sonnendeck?

Bei einem Sonnendeck handelt es sich um einen Bereich, der in erster Linie zum Sonnenbaden genutzt wird. Er ist oftmals gen Süden ausgerichtet, da so den ganzen Tag über eine direkte Sonneneinstrahlung gewährleistet ist.

Voraussetzung dafür ist natürlich ein nahezu wolkenloser Himmel. In windigen Gegenden muss das Deck des Weiteren windgeschützt sein. Nur so stellst du sicher, das dir beim Sonnenbaden nicht kalt wird. Daneben kannst du in einem windstillen Bereich auch problemlos eine Zeitung lesen und lose Gegenstände ablegen.

Wie groß du das Sonnendeck gestaltest, hängt von deinen Vorlieben und von der Größe und Anzahl der Möbel ab, die du aufstellen möchtest. So eine Palettenlounge wie wir sie gebaut haben, nimmt halt schon viel Platz ein. Auch ein Strandkorb, den wir auch selber gebaut haben, ist nicht gerade klein.

Strandkorb

Treffe also bezüglich der Größe deines „Außenwohnzimmers“ keine vorschnelle Entscheidung. Überlege dir, wieviel Raum du für dich zum komfortablen „Sonne genießen“ brauchst. Lass dir im Zweifelsfall von einem Gartenarchitekt oder einem anderen kreativen Planer unter die Arme greifen. Für die verschiedenen Um- und Anbauten könntest du Fachkräfte engagieren oder selber bauen.

Du brauchst Schatten? Dann könnte eine Markise oder ein kleines schattenspendendes Flachdach weiterhelfen. So ein Flachdach als Sonnen- und Regenschutz kannst du mit Holz und ein paar Werkzeugen leicht selber bauen.

Kommt es dann später mal auf dem kleinen Flachdach zu Abnutzungserscheinungen, kannst du diese mit solchen EPDM Streifen beheben. Mit einer EPDM Dachfolie erhöhst du außerdem die Dichtigkeit und Haltbarkeit des Dachbereiches.

Auf die Terrasse kommt es an

Willst du also ein Sonnendeck realisieren, musst du zuerst einen Blick auf die Lage deiner Terrasse werfen. Denn soll dieser Bereich zum Sonnenbaden genutzt werden, ist eine Ausrichtung gen Süden am sinnvollsten. In diesem Fall darfst du dich den ganzen Tag über direktes Licht freuen. Auch die Größe der Fläche muss entsprechend gewählt werden. Stelle sicher, dass du dich selbst nach dem Aufstellen von ein paar Möbelstücken, auf dem Sonnendeck noch frei bewegen kannst.

Viele Leute entscheiden sich außerdem dafür, das Sonnendeck vor Wind zu schützen. Diesbezüglich stehen dir unterschiedliche Mittel zur Verfügung. So könntest du unter anderem durch das Pflanzen hoher Sträucher für einen Windschutz sorgen. Die Sträucher haben den Vorteil, dass sie sich vergleichsweise leicht „anbringen“ lassen. Daneben verleihen Sie dem Deck ein naturnahes Aussehen. Allerdings sind Pflanzen regelmäßig zu pflegen. Willst du hingegen lieber auf einen pflegeleichten und flexiblen Windschutz setzen, könntest du eine Art Barriere aus Holz oder Kunststoff aufstellen. Diese könntest du bei Bedarf wieder entfernen. Außerdem ersparst du dir damit das Gießen und Zurechtstutzen der Pflanzen.

Die Bedeutung der Materialien

Geht es um die Gestaltung des Fußbodens, so stehen dir mehrere Materialien zur Auswahl. Für ein Sonnendeck erweisen sich Holz und WPC als gute Wahl. Denn ein solcher Untergrund heizt sich im direkten Sonnenlicht nicht so schnell auf. Du kannst dich also auch in der Mittagssonne barfuß auf dem Boden bewegen. Allerdings musst du damit rechnen, dass Holz und WPC bei Nässe und Kälte leichter Schaden nehmen. Willst du, dass das neuwertige Aussehen des Materials erhalten bleibt, pflege es regelmäßig und schützen es – wenn möglich – vor Feuchtigkeit.

Ist dir die Langlebigkeit des Untergrunds wichtig, sollten du dich mit Fliesen- und Steinbelägen vertraut machen. Diese Materialien halten nicht nur sämtlichen Wettereinflüssen und Krafteinwirkungen stand, sondern sie lassen sich zudem leicht reinigen. Allerdings werden Fliesen und Stein in der Sonne schnell warm. Dann helfen nur noch ein paar Schuhe an den Füßen.

Fazit – Entspannung auf dem Sonnendeck finden

Du musst also heutzutage nicht mehr in den Süden fahren (…und darfst es ja aktuell auch nicht), um sich im Freien zu sonnen. Mit einem Sonnendeck darfst du dich auch hierzulande über eine gesunde Bräune freuen. Damit du in jenem Bereich dauerhaft Entspannung findest, musst du das Areal gemäß deiner Vorlieben gestalten. Greife nicht zu den erstbesten Materialien, sondern mache dich im Vorfeld mit deren Vor- und Nachteilen vertraut. Außerdem solltest du dir in Bezug auf die Größe des Sonnendecks Gedanken machen. Stimme den letztgenannten Punkt am besten auf die Anzahl und die Gestaltung der Gartenmöbel ab.

Mit diesen Infos kannst du jetzt loslegen und dir deine chillout area bauen.

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