erster artikel

voller stolz: hier nochmal unser erster artikel zum nachlesen:

aber innen ist alles neu…

…singt herr campino von den toten hosen.
ja auch bei mir im blog ist alles neu. das ist nämlich der erste eintrag. voll geschwitzt (mehr als bei körperlicher arbeit) um das ding hier ans laufen zu bekommen. es dauert ewig bis ich checke, was die da alles wissen wollen, bevor der blog fertig eingerichtet ist. dann natürlich im blogdesign “verzettelt”( ohne bisherigen erfolg, oder??), aber jetzt denke ich kann´s losgehen.
noch mal schnell in die bücherei: fragen, ob die ein wörterbuch “bloggerisch-deutsch” haben, denn ohne so ein teil bin ich hilflos ausgeliefert. trackback, sticky post, moblog, permalink und wie sie alle heissen, häää,
ich wollt doch nur mal so´nen blog schreiben und jetzt komm ich mir vor, als ob ich im dritten semester informatik studiere.
werde mir alles noch “draufschaffen”, hat ja beim handwerken und haus umbauen auch alles mit “learning by doing” hingehauen, womit wir dann auch beim eigentlichen thema angelangt wären.
hier solls um schöne wohnideen und lustige, skurille, abgefahrene,… inneneinrichtung (und alles was irgendwie damit zusammenhängt) gehen.
bauanleitungen für tolles zeugs, aber nicht das dreihundertste vogelhaus und das zwohunderteinundsiebzigste schaukelpferd für´s enkelchen.
falls sich jemand für mein thema interessiert und zufällig auf meinem wohn-block blog landet, der schreibt mir einfach.
tipps, anregungen und bauanleitungen sind seehr willkommen.
hoffe das ich in nächster zeit meinen blog mit allerlei leben füllen kann.
also, take a look, kost ja nix!!
die wohnblogger sig und sven

4 Kommentare

  1. Pingback: wohn-blogger » crazy vogelhaus

  2. Moinsen,

    wer hat Erfahrung mit Themen wie Strom-und Wasserversorgung bzw. Entsorgung wenn man in einem Container lebt und die Zivilisation nicht gleich um die Ecke liegt?

  3. Norbert Kleiner

    Liebe Sig und Sven,

    ich stöbere schon seit ein paar Jahren auf tinyhouse-blogs herum, da ich sehr stark mit dem Gedanken spiele, in eine für mich passende Version eines Tiny Houses ziehen zu wollen.
    Leider ist mein Wohnbereich doch bzgl. des Jobs auf den engen Bereich von München begrenzt. Dort herrscht Deutschlands schwierigster Mietmarkt und wir sind bestimmt nicht dafür bekannt, alternative und grüne Ideen, erst recht nicht diesbezügliche Wohnformen zu legalisieren.

    So hat es bei uns das einzige Wagendorf „OLGA 2000“ seit Jahren extrem schwer, eine dauerhafte Standgenehmigung zu bekommen und die Leute müssen ständig in der Angst leben, dass der Wagenpark bald wieder aufgelöst wird.

    Somit ist es mit gewissen Anschaffungen für ein Tiny House auf Rädern oder einen ausgebauten Bauwagen planungstechnisch bzw. langfristig etwas schwierig.

    Aus diesem Grunde spiele ich mit dem Gedanken, einen Wohnaufbau auf einen Anhänger zu montieren und diesen (optisch unauffälligen Aufbau) dann legal auf einer Straße im Aussenbereich von München zu parken und dort ab und zu drinnen zu wohnen (bin beruflich viel unterwegs und benötige eine günstige Wohnmöglichkeit nicht 7 Tage die Woche).

    Der Wohnwahnsinn nimmt sogar so schlimme Züge in München an, dass mich mein aktueller Vermieter mit viel Kosten und Aufwand aus meiner Genossenschaftswohnung klagen will mit der fadenscheinigenden Begründung: „dass ich zu wenig in der Wohnung wohne“.

    Wer aber nun lächelt und sagt, soll er doch, damit kommt er eh nie durch, der hat sich getäuscht.

    Man benötigt keinen Grund um jemand aus der noch günstigen Wohnung zu klagen, sondern nur einiges Geld und gute Anwälte, die Gründe konstruieren können. Die Kosten für solche Klagen werden auf die Gemeinschaft der internen Mieter umgelegt und somit kann man jemanden so lange mit Klagen nerven, bis er bankrott ist oder freiwillig das Handtuch wirft.

    Deswegen würde es mich freuen, wenn auf Eurem tollen Bloq auch Themen erörtert würden, wie man z.B. legal mit seinem Wohnanhänger wo parken kann, wie gewisse Bestimmungen in Deutschland sind, dass man z.B. den Wohnanhänger bzw. Aufbau nur als Transportgut bezeichnen kann, ohne dafür TÜV oder ähnliches zu brauchen.

    Also so ein gewisser Unterblog über rechtliche und bürokratische Voraussetzungen wäre absolut gigantisch und ich bin mir sicher, dass diesen auch viele Leidensgenossen toll finden würden.

    Macht weiter so mit Eurem tollen Bloq und Thumbs Up aus München!

    V.G. Norbert

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