wohnen im container

ob asylanten in wohncontainern untergebracht werden sollen, wird gerade bei unseren nachbarn in österreich heftig und sehr kontrovers diskutiert. siehe artikel derstandard.at

in der schweiz funktioniert so etwas schon. in den niederlanden auch. da gibt´s z.b. das studenten-containerdorf keetwonen in amsterdam.

okay, es gibt in amsterdam auch pläne, sog. problemfamilien in containern am stadtrand unterzubringen. stichwort scum villages.

das halte ich für keine gute lösung.

für mich bleiben wohncontainer aber nach wie vor ein spannendes thema und eine gute sache, um kostengünstig wohnraum zu schaffen.

deshalb hier mal wieder ein container-haus link zu steve, der das blog tin can cabin schreibt.

steve beantwortet ´ne menge faq´s rund um den umbau eines containers zu wohnraum, zeigt in der gallery viele bilder seines eigenen projektes, nennt auch mal zahlen, was z.b. so ein container kostet, wie hoch die transportkosten sind usw.

ja, richtig, steve wohnt in den usa. daher sind die infos und tipps in germany nicht immer so eins zu eins umzumünzen und auch die kosten sind hier mit sicherheit andere.

aber interessant ist die seite und alles was mit wohnen, arbeiten, leben im container zu tun hat, auf jeden fall.

ich warte schon ganz gespannt auf das blog eines deutschen „containerumbauers“.

…oder gibt es das etwa schon?

wenn nicht, ich hätte da auch noch ´ne domain in petto: containerhaus-blog.de

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