Sitzgelegenheiten, das sitzt du richtig

Es gibt wirklich viele verschiedene Möglichkeiten seinen „Allerwertesten“ zu platzieren.

Egal ob man es sich auf Bänken, Hockern, auf der Couch, auf’m Boden oder umgebauten Autositzen bequem macht oder einfach an der Bar auf dem Barhocker sein Bierchen nimmt.

Sitzgelegenheiten findet man immer und überall, ob in der Wohnung oder draußen.
Eine verdammt große Rolle spielen in der Sitzmöglichkeiten-Family natürlich auch Stühle.

Die Vielfalt der Stühle

Es ist ja echt Wahnsinn, was es für Stuhlvarianten gibt, wenn man mal drüber nachdenkt.
Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff kommen da zum Einsatz, die Sitzflächen sind gepolstert oder nicht, es gibt Stühle mit oder ohne Armlehne.
Man hat unbequeme oder gemütliche Stühle zur Auswahl, Designerstühle oder „Recycling-Modelle“, oder, oder…

Apropos Recyclingstuhl, Reinier de Jong hat aus Besenstielen einen tollen Stuhl gemacht.
Habe ich hier schon mal drüber berichtet.

…und ganz aktuell ist ja auch der Heilige Stuhl ein Thema in den Medien.

Geschichte des Sitzens

Ich find’s immer wieder lustig und interessant, sich über solche Alltagsgegenstände, wie in diesem Fall Stühle, ein paar mehr Gedanken zu machen. Man benutzt die Dinger jeden Tag und weiß eigentlich gar nichts Näheres drüber.

Also mal schnell geguckt, was die Schlaumeier von Wiki zum Thema Stuhl gesammelt haben und unter anderem gelernt, daß im alten Ägypten nur die Pharaonen die erhobene Postion auf einem  Sitz einnahmen.

Oder daß Stühle auch als Statussymbole dienen. Der Chefsessel im Büro ist dicker, breiter, weicher, exklusiver, toller als der vom kleine Angestellten. So so!

Interessant und obwohl ich ja eher nicht auf Statussymbole steh, muß es im Artikel über Stühle erwähnt werden. Ich hab ja schließlich hier im Blog auch einen gewissen Bildungsauftrag zu erfüllen 🙂

Auch an anderer Stelle hier im Blog, gab es ja schon reichlich Material in Form von Artikeln, die sich mit dem Stuhlthema beschäftigt haben.

Zum Beispiel, wie man Stühle umfunktionieren kann und diese dann als Klamottenablage benutzt. Hab ich hier schon mal vorgestellt.

Man kann das natürlich auch mit ’nem Barhocker praktizieren. Das gute Stück in der Mitte teilen, senkrecht wohlgemerkt, an die Wand „tackern“ und als Ablage für die Vase, Autoschlüssel oder das neueste Buch über Stuhl-Designklassiker verwenden.

Sieht dann so aus:

Barhocker DIY

 

So, das war mal ein kleiner Exkurs in Sachen Stühle. Hoffe ihr habt was gelernt, der unangekündigte Test wird nicht lange auf sich warten lassen!

Frohes Sitzen allerseits.

1 Kommentare

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