DIY – Feuchte Wand mit Thor Protect sanieren

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Wer schon mal ein altes Haus renoviert hat, kennt die Probleme, die früher oder später auf einen zukommen.

Da ein alter Holzbalken, der zeitnah ausgetauscht werden sollte, dort eine feuchte Wand im Keller, die saniert werden möchte.

Es gibt immer etwas zu tun und Ruhe hat man mit einem älteren Haus nicht wirklich. Aber das ist auch bei neueren Häusern oft so. Wenn du glaubst, mit dem Renovieren „durch zu sein“, tun sich direkt wieder neue Baustellen auf, die deine volle handwerkliche Aufmerksamkeit benötigen.

Bei uns steht die Neugestaltung der Hobby-Werkstatt und einem kleineren Nebenraum an. Wir haben noch diverse Möbelstücke aus der alten Küche, die wir dort gerne verbauen wollen. Die neue Küche ist zum Glück so gut wie fertig. War Ende 2020 ein hartes Stück Arbeit. Mit allen Schwierigkeiten, wie zum Beispiel einem Wasserschaden, der die halbe – zum Glück leere – Küche geflutet hatte.

…und da wären wir wieder beim „bösen“ Wasser und Feuchtigkeit in Wänden.

Ein Stück feuchte Wand haben wir auch im bereits erwähnten ungeheizten Nebenraum entdeckt. Hat sich hinter den Metallregalen versteckt.

Also, was kann man da tun, wenn man so etwas entdeckt? Gerade bei feuchten Kellern gibt es zig verschiedene Möglichkeiten, diese zu sanieren. Einmal kurz gegoogelt und schon stehen dort dutzende Werbeanzeigen diverser Keller-Sanierer.

Oftmals unterscheiden sie sich ganz erheblich im Preis. Für den kleinen feuchten Bereich bei uns wollten wir jetzt nicht so viel Geld ausgeben, um das in den Griff zu bekommen. Zumal es nur eine kleine Stelle war.

Da kam uns ein Testpaket von Thor Protect gerade recht. Vor der Testpaket-Bestellung haben wir online auf der Thor Protect Webseite einen Schnelltest durchgeführt. So haben wir eine erste Einschätzung bekommen, ob das Produkt bei uns funktioniert und welches Paket am besten passt.

Übrigens, wenn du, so wie wir, nach der Anwendung des Testpaketes überzeugt bist, wird der Preis von aktuell 79€ beim späteren Kauf von Thor Protect ab 15qm gutgeschrieben. Im Paket liegt ein Gutscheincode bei.

Zur Anwendung:

In unserem Testpaket war eine ausführliche Anwendungsanleitung dabei.

Nach dieser Anleitung sind wir folgendermaßen vorgegangen:

1. Wir haben den kleinen Nebenraum ausgeräumt. Wenn du einen Keller sanierst, solltest du alles, was nicht abgedichtet werden soll mit einer Plane abdecken. Wichtig ist Schutzbekleidung in Form von Schutzanzug, Schutzhandschuhen, Atemschutzmaske und Brille.

2. Wir haben die abzudichtende Fläche vorbereitet und in kompletter Schutzbekleidung den losen Putz mit einer Spachtel abgekratzt. Danach wurde der Staub und die abgekratzten Farbreste entfernt und die Fläche mit dem Besen gesäubert.

3. Jetzt konnte es mit der eigentlichen Behandlung auch schon losgehen. Wir haben nach kräftigem Schütteln der Thor Protect Grundierung (Flasche ist mit der Nummer 1 beschriftet) die feuchte Stelle so lange eingesprüht, bis sie nicht mehr in die Wand eingezogen ist und sich Tropfen gebildet haben.

4. Nach einer einstündigen Pause haben wir Thor Protect Finnischer (mit Nummer 2 beschriftet) aufgetragen. Immer schön gleichmäßig von unten nach oben, wie in der Anleitung beschrieben.

Das war eigentlich schon alles. Jetzt sind knapp 2 Wochen vergangen und wir meinen, daß es auf jeden Fall etwas gebracht hat. Der feuchte Fleck ist verschwunden. Ist halt schwierig in Bildern festzuhalten, aber ihr könnt uns glauben.

Was ist nach dem Auftragen passiert? Thor Protect ist tief in die Wand eingedrungen und kristallisierte in den Poren. Somit wird das Porenvolumen verringert und die Feuchtigkeit gestoppt.

Klar, jetzt wirst du dich natürlich zu recht fragen, was das genau für ein Mittel ist, was wir da auf die Wand gesprüht haben. Um diesen Blogpost nicht unnötig in die Länge zu ziehen, verweisen wir mal auf die umfangreiche Info-Sammlung auf der Webseite von Thor Protect.

Von uns bekommt das Testpaket jedenfalls einen Daumen nach oben.

Du hast einen feuchten Keller oder andere feuchte Stellen im Haus? Dann mach es doch ganz einfach so wie wir: Bestelle das Testpaket und schaue, ob es bei dir funktioniert. Im schlimmsten Fall hast du 79 Euro „in den Sand gesetzt“, was wir aber bezweifeln. Schaue dir vorab auch die zahlreichen positiven Feedbacks an und entscheide dann selbst. So haben wir das auch gemacht.

Wie gesagt, bei uns hat es gepasst und wenn wir in Zukunft wieder mal eine feuchte Wand haben, greifen wir bestimmt auf Thor Protect zurück.

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