Du willst Aufmerksamkeit? Kauf dir einen Klappwohnwagen

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Wir waren neulich mit unserem Camper-Kasten Martha in Österreich.

Im Salzkammergut. Ja genau da, wo man gut lustig sein kann. Aber nur wenn die „Musi“ spielt.

Drei Nächte waren wir auf einem Campingplatz direkt am Wolfgangsee.

Übrigens zu einem akzeptablen Vorsaisonpreis.

Wir dachten, das wäre dort teurer. Aber für einen Zwanni plus 3,80 Kurtaxe für 2 Personen kannste nicht meckern. Strom und Duschmarken waren im Preis mit drin. War allerdings der Preis für ADAC Camping Card Member, muß man dazusagen.

Aber der reguläre Preis ist auch nicht viel höher. Sucht euch am besten die Vorsaison aus, wenn ihr da mal Lust drauf habt.

Hören wir da ein leises Stöhnen von der Freisteher-Fraktion? Wir mixen auf unseren Touren querbeet. Stehen mal auf einem Parkplatz der Liftstation, auf einem Wanderparkplatz und natürlich auch gerne mal auf einem Campingplatz.

Das ist schon angenehm, wenn du dein ganzes Gerödel, sprich Stühle, Tisch, Kajak, Grill einfach so aufbauen und stehen lassen kannst. Spüle und  „richtiges“ WC sind auch nicht zu verachten.

…und die vielen Eindrücke, wie so die Camper-Gesellschaft tickt, bekommt man noch gratis oben drauf. Ey, echt jetzt, so spießig ist das nicht. Alle waren sehr nett und lieb.

Wie, du liest immer noch hier mit?

Okay, weil du bis hierhin durchgehalten hast, bekommst du auch noch den Link zum Campingplatz frei Haus.

Guck mal, wir waren auf dem —>> Seecamping Primus 

Und nein, es ist keine Werbung, zumindest keine für die wir Kohle bekommen – und ja, trotzdem ist der Artikel mit Werbung gekennzeichnet. Gut aufgepasst.

Für alle Fälle sozusagen.

Mittlerweile ist das ja wirklich ziemlich doof auf den Blogs und den Socials mit diesen „Werbung, da Markennennung“, „Werbung ohne Bezahlung“, „Werbung ohne Auftrag“ Kennzeichnungen.

Also werden wir wohl auch hier mal schön alles mit Werbung kennzeichnen, weil wir Links zu Firmen etc pp raushauen, die wir einfach persönlich gut finden. Der Teufel steckt im Detail und ist ein Eichhörnchen, oder so. Nicht wahr?

Okay, kriegen wir mal langsam die Kurve zur Überschrift.

Aaalso, wir hatten auf dem Campingplatz österreichische Nachbarn, die nach uns anreisten. Mit einem Klappcaravan, der im fahrbaren Zustand platt wie ´ne Flunder ist ( gut, nicht ganz).

Die haben dann unter genauer Beobachtung von zig Augenpaaren den Anhänger zu einem richtigen Wohnwagen „auseinandergefaltet“. Zuerst Vorder- und Rückseite, an denen das Dach befestigt ist, dann wurden die Seitenteile hochgeklappt. Dann stand datt Dingens.

Klappwohnwagen

Hat mehr Aufmerksamkeit erregt, als ein Zuffenhausener Sportwagen und ein Wohnmobil-Einfamilienhaus, welches ein ähnlichen Namen, wie Mortadella hat, zusammen.

Mit so einem alten „Kram“ kriegste die Leute.

Da wir ja direkt an der Quelle saßen, hat uns unser Klappi-Nachbar noch verraten, daß seine Frau und er den Klappwohnwagen die letzten Monate restauriert und repariert haben und dies die „Jungfernfahrt“ sei, um für eine längere Tour zu checken, ob alles passt.

Ihr könnt euch immer noch nichts unter einem Klappwohnwagen vorstellen? Ich hatte da mal einen Artikel drüber geschrieben und konnte deshalb auch vor dem Nachbarn mit Fachwissen glänzen :-)

Guck mal, hier geht s zu dem –>> Klappcaravan Artikel

Quintessenz und learnings daraus: Es muss nicht immer der teure Wohnwagen sein, das teure Wohnmobil, die rollende Perfektion. Nein, gerade ein DIY – oder Restaurierungsobjekt macht oftmals deutlich mehr Spaß und auch ein bisschen stolz auf das Geleistete (sagt der mit dem „selbstgekauften“ Kasten von der Stange. Aber irgendwann baue ich auch nochmal was Eigenes, auch wenn es vielleicht erst mit den Kumpels aus der Alten-WG realisiert werden wird).

Wenn du aber keine Lust auf DIY hast, dir vielleicht auch das Selbermach-Gen fehlt, wäre der Klappcamper von Cultmobil eine kaufbare Alternative.

Diejenigen mit Elefantengedächtnis werden sich bei dem Namen Cultmobil direkt an einen älteren Artikel erinnern, den wir –>> hier veröffentlicht haben.

Der Klappcamper / Faltcaravan ist ein Anhänger mit aufgesetztem Klappzelt, so ähnlich wie die derzeit wieder voll im Trend liegenden Dachzelte, nur mit mehr Platz im Innenraum.

Das Zelt ist vollständig vom Hänger trennbar, so daß man den Anhänger auch für andere Aktivitäten nutzen kann.

Wenn du dir auch da – anhand obiger Beschreibung – nicht so wirklich vorstellen kannst, wie der Klappcamper ausschaut und du vor allem wissen möchtest, wie das mit dem Auf- und Abbau funktioniert, solltest du dir das neue Video von Cultmobil anschauen, das mir Sven die Tage geschickt hat. Spätestens dann sind alle Unklarheiten beseitigt.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=agsCZ23XR7M

Weitere Infos findest du natürlich auch auf der Page von –>> Cultmobil, die übrigens auch Bullis und Caddys super schön zu Campern ausbauen.

…und jetzt viel Spaß beim Stöbern nach Angeboten, Infos etc von Klappwohnwagen im www und besonders auf den einschlägigen Auto- und Kleinanzeigen-Pages. (Ich weiß, daß ihr das jetzt tut:-))

Du hast auch einen coolen Klappwohnwagen? Dann würden wir gerne drüber berichten. Immer her mit dem „Material“.

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