Über die Vor- und Nachteile von Wohneigentum und DIY Projekte aus Gerüst-Bauteilen

Ein eigenes Haus ist schon cool.

Du hast tausend Möglichkeiten, alles so zu gestalten, wie du das gerne hättest. Du kannst umbauen auf Teufel komm raus, wenn du Lust und entsprechende Ideen dazu hast.

Du kannst deinen Garten und den Hof so designen, wie du magst und dir eine Werkstatt für deine kleinen und auch großen Bastel- und DIY Projekte einrichten.

Genau so haben wir das ja auch bei uns gemacht. In unserem alten Häuschen haben wir Wände rausgerissen und so das Wohnzimmer vergrößert, das Bad auf links gedreht und komplett neu gemacht, die alte Waschküche zu einem Esszimmer umfunktioniert, eine Faßsauna im Garten gebaut usw.

Wir haben eine Werkstatt, die sehr nützlich ist und in der das ein oder andere Brett gesägt werden kann. Ohne diese Werkstatt hätten wir unsere Outdoor-DIYs, die Paletten-Lounge oder den Weinkühler aus Weinkisten bestimmt nicht so schnell bauen können.

Ist schon praktisch, wenn du ein etwas größeres DIY-Projekt am Start hast und abends nicht alles komplett wegräumen mußt, sondern einfach in der Werkstatt liegen lassen kannst.

Wir stellen uns das schon schwierig vor, wenn du zur Miete wohnst, auf Pinterest oder sonstwo, was Tolles zum nachbauen gesehen hast und du nicht weißt, wo und wie du das realisieren kannst. Im Kellerraum geht das meist schlecht.

Also, wie gesagt, das ist ein riesiger Vorteil von eigenem Grund und Boden, sprich Haus.

Der Nachteil im Gegensatz zur Mietwohnung ist natürlich, dass du bei eventuellen Schäden, anstehenden Reparaturen etc pp nicht einfach deinen Vermieter anrufen und ihm mitteilen kannst, dass gerade etwas kaputt gegangen ist und er sich schleunigst darum kümmern soll.

Das ist weniger cool, genau wie die ganzen Arbeiten, die so „nebenbei“ am Haus anfallen. Da wären gewisse Erhaltungs- und Verschönerungsarbeiten aufzuzählen, wie zum Beispiel das Haus mal neu zu streichen, die Dachrinne zu säubern oder zu erneuern oder gar neue Fenster einzubauen.

Für diese Arbeiten benötigst du dann Equipment, das du nicht mal eben aus der Werkstatt zaubern kannst, zumindest nicht aus unserer. Also wer hat schon ein Gerüst zu Hause, dass er mal eben aufstellen kann, um problemlos das alte Fenster im ersten Stock gegen ein Neues zu tauschen.

Für solches „schwere“ Gerät benötigst du entweder „voll ausgestattete Freunde“, die dir so etwas leihen können.

…oder du schaust dich halt nach kompetenten Partnern/Firmen um und lässt dir, um bei dem Thema zu bleiben, ein Gerüst stellen. Gerüste von Gemeinhardt Gerüstbau wäre da eine Adresse in unserer Nähe. Die haben ihren Sitz u.a. in Frankfurt, also in der Nähe von uns.

Auf den von einer Firma aufgestellten Gerüsten, kannst du dann ganz ohne Sorge herumkraxeln und ganz bequem das Haus von außen anpinseln, das Fenster tauschen, oder was auch immer gerade anliegt.

Apropos Gerüst

Wir haben gerade mal so ein wenig gestöbert und sind bei tollen Selbstbauprojekten gelandet, wo Gerüstbauteile, sagen wir mal, upgecycelt wurden.

Ein Hochbett aus Gerüstbauteilen ist doch eine super Idee. Am besten noch, wie im unten gezeigten Bild auf Rollen. Wenn du dann irgendwann mal umziehen mußt, ist das Hochbett ruckzuck abgebaut und auch in der neuen Wohnung steht es in null komma nix.

…und die einzelnen Gerüstbauteile nehmen beim Umzug auch nicht so viel Platz weg.Die bekommst du, wenn du Glück hast, sogar in einen Kombi und kannst sie so prima transportieren.

Hier nochmal ein anderes witziges Exemplar: Ein „Living Cube“ aus Gerüstteilen:

Denkbar wäre natürlich auch mithilfe von Gerüsten eine zweite Ebene in einem hohen Raum oder in einem Restaurant einzuziehen. Da die Gerüst-Bauteile ja für hohes Gewicht ausgelegt sind, sollte das doch gut funktionieren. Eine erhöhte Arbeitsecke aus Eisenstangen wäre doch bestimmt der Hingucker schlechthin in einem hohen Raum, oder?

Das man mit Gerüstbauteilen und Gerüstbohlen auch dufte Tische, Sitzbänke und Regale bauen kann, sei jetzt nur nochmal der Vollständigkeit halber erwähnt.

Okay, ehe wir uns jetzt in Gerüst-Upcycling-Ideen verlieren und den restlichen Tag mit Bilder schauen und Co. verbringen, kommen wir mal lieber zum Schluß unseres kleinen Artikels über die Vor-und Nachteile von Wohneigentum und fragen noch abschließend:

Hast du noch mehr Gerüst-Upcycling-Beispiele für uns oder hast du mal selbst etwas aus den Bauteilen gebastelt? Wir freuen uns, wenn du uns dein Projekt vorstellt. Schreib es einfach in die Kommentare.

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